Pressemitteilung der Gemeinde Bischofsheim
Die Gemeindeverwaltung Bischofsheim warnt dringend davor unbekannten Personen, die an der Haustüre klingeln, Zutritt zu gewähren. Aktuell geben sich in Bischofsheim zwei Männer als Vertreter von verschiedenen Stromanbietern aus. Sie fragen nach dem bisherigen Stromanbieter und wollen die Kontonummer der Person wissen, bei der sie angeklingelt haben. Oft wird auch der Zugang zu den Zählern gefordert. Am vergangenen Mittwoch (28.1.) klingelten sie auch bei der ehrenamtlichen Sicherheitsbeauftragten für Senioren in Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg, Brigitte Raab. „Da haben sich die jungen Männer die Falsche ausgesucht. Wer sich vorher nicht angemeldet hat, kommt bei mir nicht ins Haus“, sagt sie.
Immer wieder warnt Raab eindringlich davor, keinesfalls auf zweifelhafte Telefon- und Haustürangebote einzugehen. „Bei unbekannten Anrufern, den Hörer nicht abnehmen. Bei unbekannten Personen, die Türe nicht öffnen. Und wer vorher nicht angemeldet wurde, kommt nicht ins Haus“, das sind die Ratschläge der Sicherheitsbeauftragten.
Die Ratschläge von Brigitte Raab, Sicherheitsbeauftragte für Senioren in Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg:
- Lassen Sie keinen Unbekannten an Ihren Zählerschrank.
- Geben Sie keine Informationen über Ihren Stromlieferanten preis.
- Teilen Sie keine Bankverbindung, E-Mail-Adresse oder andere vertrauliche Daten mit.
- Seien Sie grundsätzlich misstrauisch bei unerwarteten Hausbesuchen.
- Falls Sie sich doch an der Haustür auf ein Verkaufsgespräch eingelassen haben sollten, und Ihnen keine Unterlagen ausgehändigt wurden, bittet umgehend die Polizei informieren.




