Coronafall in der Bischofsheimer Verwaltung

Wie am Freitagmittag bekannt wurde, wurde eine Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung Bischofsheim positiv auf das Corona-Virus getestet.

Der Verwaltungsstab hat sich am Freitagnachmittag mit dem Kreisgesundheitsamt beraten und die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen ergriffen. Kontaktpersonen 1. Grades wurden ermittelt und für diese häusliche Quarantäne angeordnet. Es handelt sich um einige wenige Personen, die in der Verwaltung beschäftigt sind.

Sowohl der betroffenen Kollegin, als auch den Kontaktpersonen geht es zum Glück gesundheitlich gut.

Eine mögliche Ansteckung von Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der beruflichen Tätigkeit der positiv getesteten Person konnte ausgeschlossen werden.

Die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung ist nicht beeinträchtigt. Die Personen, für die Quarantäne angeordnet wurde, sind in der Lage durch Homeoffice ihrer Arbeit nachzukommen. Sollten sie Krankheitssymptome entwickeln und  deswegen nicht arbeitsfähig sein, wäre auch dies vorübergehend auszugleichen.

Die übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung werden ihrer üblichen Tätigkeit in den Rathäusern sowie im Homeoffice ohne Besonderheiten nachgehen. Termine finden weiterhin statt. Eine persönliche Vorsprache ist jedoch - wie bisher auch - nur nach telefonischer Anmeldung unter 06144/404-0 möglich.

Bürgermeister Kalweit ruft die Bevölkerung weiterhin zur Achtsamkeit auf.

„Viele Menschen gehen vergleichsweise sorglos mit der Corona-Pandemie um und scheinen zu glauben, diese sei weitgehend vorüber. Leider ist dies nicht der Fall. Wir in Deutschland haben durch konsequente Maßnahmen die Fallzahlen verhältnismäßig gering halten können. Es muss jedoch jedem klar sein, dass nach wie vor weder eine Impfung, noch Heilmittel zur Verfügung stehen. Nur die Hygieneregeln einzuhalten, kann uns vor einer Infektion schützen. Ich rufe Sie daher dazu auf, weiterhin Masken zu tragen und mit diesen insbesondere auch die Nase zu bedecken, sich regelmäßig die Hände zu waschen, Abstand zu halten und größere Menschenansammlungen zu vermeiden. Wir können und werden die Pandemie durchstehen, wenn wir uns alle an die Regeln halten und so uns und unsere Mitmenschen schützen. Allen Erkrankten, insbesondere unserer Kollegin wünsche ich eine schnelle Genesung.“.