Besuch der Rathäuser und des Bürgerservices nur eingeschränkt möglich

Die Gemeindeverwaltung weist nochmals darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger telefonisch einen Termin vereinbaren müssen, um in den Rathäusern oder beim Bürgerservice persönlich vorsprechen zu können.

Durch den verstärkten Rückreiseverkehr aus Corona-Risikogebieten besteht die Gefahr, dass das hiesige Infektionsgeschehen wieder zunimmt. Deshalb muss jeder angemeldete Besucher der Rathäuser ein Formular unterschreiben, dass er sich in den vergangen 14 Tagen nicht in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Die Bundesregierung stellt eine fortlaufend aktualisierte Liste dieser Gebiete auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts zur Verfügung.

Bürgerinnen und Bürger, die aus Risikogebieten zurückkehren, werden bei einem Terminwunsch in den Rathäusern, bereits am Telefon aufgefordert, wegen der Pflicht zur Quarantäne, keinesfalls Behördengänge zu tätigen. Die auf landesrechtlicher Grundlage erlassene Verpflichtung zur häuslichen Absonderung dauert an, bis eine vorliegende Negativtestung nach Landesrecht erfüllt ist. Folglich kann ein Betretungsverbot für Rückkehrer aus Risikogebieten in den Rathäusern und anderen gemeindeeigenen Räumlichkeiten erst aufgehoben werden, wenn ein Negativtest vorgelegt wird oder wenn bereits 14 Tage nach der Einreise vergangen sind.